Orte
Eröffnung des neuen Bach-Museums
Um Johann Sebastian Bachs 325. Geburtstag, am 20. und 21. März 2010, wird das völlig neu gestaltete und erweiterte Bach-Museum Leipzig mit einem Festwochenende eröffnet. Die Feierlichkeiten beginnen am Samstag mit einem Publikumstag. Am Sonntag folgt der offizielle Festakt in Anwesenheit von Bundespräsident Horst Köhler.
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Essen und Trinken
Vapiano – Hightech Schlemmerlokal
Seit 2002 gibt es einen neuen Stern am Restauranthimmel. Das Vapiano. Deklariert als „Design-Tempel" bietet es italienische Gaumenfreuden in hoher Qualität und mit Raffinesse frisch zubereitet. Dank der zukunftweisenden System-Gastronomie ist alles bezahlbar. Bei Vapiano funktioniert alles anders, als Sie es von einem Restaurant gewohnt sind. Wir sagen Ihnen was Sie erwartet.
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Kino/Film
Bushido krass
Ein hart arbeitender Profi mit Skandal Rapper Image. Bushido hat aber auch andere Seiten. So zeigte er sich kürzlich im Frack neben Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer beim Münchner Filmball. Über eine CSU-Hymne im Rapper-style wurde gewitzelt. Doch Boshido hat noch mehr zu bieten, wie einen neuen Film über sein Leben. Regisseur, kein geringerer als Bernd Eichinger.
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Klassische Musik
Bachfest Leipzig 2010
Das nunmehr 12. städtische Bachfest findet vom 11. bis 20. Juni 2010 in Verbindung mit dem 85. Bachfest der Neuen Bachgesellschaft e. V. statt. Unter dem Motto "Bach, Schumann und Brahms" werden insgesamt 113 Veranstaltungen an 38 Orten angeboten.
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Oper, Operette
Daniel Huppert gewinnt den Deutschen Operettenpreis
Den 2. Deutschen Operettenpreis für Junge Dirigenten der Oper Leipzig hat am vergangenen Samstag, 9. Januar 2010, beim Abschlusskonzert des 8. Operettenworkshops für Junge Diri-genten in der Musikalischen Komödie Leipzig der 1980 geborene Daniel Huppert gewonnen. Er studiert derzeit noch an der Hochschule für Musik „Franz Liszt" in Weimar und wurde 2009 in die 1. Förderstufe des „Dirigentenforums" des Deutschen Musikrats aufgenommen. Bei dem Abschlusskonzert, das live von MDR Figaro übertragen wurde, war auch der Präsident des Deutschen Musikrats, Prof. Martin Maria Krüger, anwesend.
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Klassische Musik
Neujahrskonzert 2010 der K&K Philharmoniker
Pünktlich zum Jahresauftakt kommen die K&K Philharmoniker auch erstmals auf den heimischen Bildschirm: »Neujahrskonzert 2010« heißt das optische Pendant zur gleichnamigen, seit November erhältlichen CD.
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Rock / Pop
Die schärfste Oma Deutschlands: Danke, Nena!
„Bild" hat es uns heute in großen Lettern erzählt: „Nena wird Oma - mit 49!" Man sah quasi den aus Erregung gezeugten Schaumteppich, und wie er sich vor dem Verlagsgebäude von Europas größter Tageszeitung weithin erstreckte. Doch „Bild" setzte bereits in der Headline den falschen Schwerpunkt. Denn nicht Nenas Alter ist die Sensation, sondern: Nena revolutioniert den Begriff der Oma.
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Theater
„Wenig geeigneter Anfänger“: Bitterböser Angriff auf einen Kollegen
Man stelle sich mal vor, Erfolgstrainer Jupp Heynckes vom Fußball-Herbstmeister Bayer Leverkusen würde über einen Gastbeitrag in einer großen deutschen Zeitung den Coach eines anderen Bundesligaclubs fachlich bewerten und dessen Arbeit als nicht kompetent einschätzen. Zweifellos eine absurde Annahme, denn sie ist unvorstellbar, da Jupp Heynckes ein Ehrenmann ist - und im Falle eines solchen Vergehens ein derartiger Nestbeschmutzer durch die geballte Wut der gesamten Branche auf Nimmerwiedersehen hinweggespült würde. Was im Fußball undenkbar ist, lässt der Kulturbetrieb aber offenbar zu: Sewan Latchinian, der aus Leipzig stammende Intendant der Neuen Bühne Senftenberg, analysierte in einem Gastbeitrag in der „Zeit" die Leistungen seines Leipziger Kollegen Sebastian Hartmann als wenig geeignet. Besonders pikant dabei: Sewan Latchinian ist unter anderem Vorstandsmitglied in der Intendantengruppe des Deutschen Bühnenvereins. Es wird spannend sein, die Reaktionen der Branche zu verfolgen. Ob es im Fußball mehr Moral gibt als im Kulturbetrieb?
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Theater
Fuchs Rainald Grebe huldigt seinem Patenonkel Karl May
Jetzt ist es raus. Der Liedermacher und Comedian Rainald Grebe hat sich geoutet: Karl May ist der Patenonkel der rheinischen Frohnatur. Doch das ist nicht die einzige Erkenntnis aus den „Karl-May-Festspielen", die unter der Regie Grebes aktuell über die Bühne des Leipziger Centraltheaters gehen. Eine vergnügliche und oft haarsträubende, aber immer wieder auch nachdenklich stimmende Reise in die Vergangenheit, die zugleich eine Abrechnung mit der Gegenwart ist und nicht nur Karl-May-Fans manches mit auf den Weg gibt.
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Tanztheater / Ballett
Appetithappen „Aus Licht und Schatten“: Sinnesrausch im Nähkästchen erweckt das Staunen
Die Alte Baumwollspinnerei tief im Westen Leipzigs war über viele Jahrzehnte die größte in Kontinentaleuropa. Heute glühen dort keine Spindeln mehr, doch dafür hat sich ein weltweit bekanntes Künstlerquartier an gleicher Stelle eingerichtet. Zum 125. bzw. 10. Jubiläum hielt gar Bundeskanzlerin Angela Merkel die Festrede. Unter dem Namen Spinnwerk findet sich auf dem weiten Terrain auch eine Theaterwerkstatt und -bühne, quasi das Nähkästchen der Baumwollspinnerei. Dort werden regelmäßig besondere Leckerbissen gereicht - so wie gerade ganz aktuell und am 20. Dezember erneut der Appetithappen „Aus Licht und Schatten". Ein sinnliches Tanzduo, das Orient und Okzident vereint. 45 Minuten lang, die ausreichen zu erkennen, wie prächtig die Verschmelzung von Ost und West sein kann.
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